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Einleitung
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Bestimmung des Anlageuniversums
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Ideengenerierung und Titelselektion
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Portfoliokonstruktion
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Risikomanagement
Einleitung
Fundamentalanalyse ist Knochenarbeit und eine Herausforderung an das Wissen des Teams, die Analysefähigkeiten und die Kompetenz, verschiedene Puzzleteile gewinnbringend zu kombinieren. Unsere spezialisierten Management-Teams analysieren die attraktivsten Unternehmen in ihrem jeweiligen Anlageuniversum, erstellen detaillierte Finanzmodelle und führen Gespräche mit dem Management sowie führenden Industrieexperten.
Unsere Vorgehensweise gliedert sich in folgende vier Schritte:
Bestimmung des Anlageuniversums
In einem ersten Schritt definieren wir das Anlageuniversum in Übereinstimmung mit den gesetzten Anlagezielen, namentlich in Bezug auf die Region, Sektorfokus, Marktkapitalisierung und Liquidität. Als dedizierter, aktiver Portfolio Manager mit konsequenter Bottom-up-Unternehmensanalyse weiten wir unseren Anlagehorizont typischerweise über die gängigen Benchmarkuniversen aus.
Ideengenerierung und Titelselektion
Es ist insbesondere das äusserst profunde Verständnis für die Sachzusammenhänge in ihrem jeweiligen Fachgebiet, welches unsere Analysten und Portfolio Manager in ihrer Meinungsbildung leitet. Vor der eigentlichen kommerziellen Analyse untersuchen sie die fundamentalen Schlüsselerfolgsfaktoren. Dabei schätzen unsere Experten ab, welches Wachstums- und Renditepotenzial ein Unternehmen unter Berücksichtigung seiner Marktstellung, Produktpipeline, Innovationskraft, Markenstärke etc. aufweist. Die zusammengetragenen Fakten werden mittels breit abgestützter Netzwerke aus führenden Fachexperten und Industriespezialisten auf ihre Werthaltigkeit geprüft. Dies unterscheidet uns von vielen Mitbewerbern und trägt wesentlich zu einer hohen Analysequalität bei. Erst in einem nachgelagerten Schritt werden quantitative Unternehmensmodelle basierend auf klassischen fundamentalen Finanzkennzahlen erstellt und analysiert.
Portfoliokonstruktion
Ist der Selektionsentscheid gefällt, werden mittels Sensitivitäts- und Simulationsanalysen optimale Gewichtungen getestet. Titelspezifische Risiken sollen mit dem Renditepotenzial korrespondieren, überdimensionale Risiken in Einzeltiteln oder Sektoren werden austariert. In Bezug auf die optimale Diversifikation werden Titelkorrelationen ebenso herbeigezogen wie qualitative Aspekte, etwa Diversifikation des Portfolios über verschiedene Sub-Themen oder im Gesundheitssektor etwa Diversifikation über Biotech-Unternehmen mit Produkten in unterschiedlichen klinischen Phasen.
Risikomanagement
Das Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil des gesamten Anlageprozesses. Risikomanagement- und Controlling-Prozesse dienen der Sicherstellung einer kompetitiven Performance im Benchmark- und Konkurrenzvergleich, der Steuerung der Portfolios hinsichtlich absoluter und relativer Risikoparameter sowie der Compliance mit externen und internen Anlagerichtlinien. Darüber hinaus werden operationelle Risiken laufend überwacht und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Optimierung der Qualität der Asset Management-Operationen genutzt.
